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Der Eselsberg als Stadtteil wurde erst ab 1951 auf der sprichwörtlich grünen Wiese erbaut, eine Siedlung entstand außerhalb der Stadt um meist Vertriebenen eine neue Heimat zu geben, entsprechend liegen auch die architektonischen Wurzeln in den 1950er Jahren. In den 1920er Jahren wurden bereits der Osthang des Eselsberg mit der Siedlung Lehrer Tal bebaut. Im Süden, Am Hetzenbäumle und In der Wanne, gab es bereits Bebauung kurz nach der Jahrhundertwende. Nach dem 2. Weltkrieg kam noch die Siedlung Beim Türmle dazu. Wie das alles zum Stadtteil Eselsberg zusammen wuchs erfahren Sie hier auf diesen Seiten. |
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Die so genannten Preußen-Silos am Stifterweg |
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| In den 1970ern entstand auf dem Oberen Eselsberg die Universität Ulm, in den 1990ern die Wissenschaftsstadt, der Neue Eselsberg und die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Über 17 000 Einwohner zählt der Eselsberg und es wird Zeit mehr über die Geschichte dieses Ulmer Stadtteils zu erfahren. |
| Diese Seiten wollen aber auch versuchen den heutigen Eselbserg zu beschreiben, Alt- wie Neu-Eselsbergern eine neue Perspektive auf den eigenen Sozialraum zu eröffnen und zusammentragen was sich noch zusammentragen lässt. |
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| Ein Stadtteil mit Geschichte |
| Vier Ausstellungen zur Geschichte des Eselsbergs, 2006 im Fort Unterer Eselsberg, 2007 im Bürgerzentrum und in der Lukas-Kirche, sowie 2008 in der Sparkasse Eselsberg |
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| Mehr zu den Eselsberger Türgeschichte(n) gibt's hier! |
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| US Army Ford Barracks |
| Der Eselsberg wurde ab 1952 sehr amerikanisch, der American Way of Life am Mähringerweg. |
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| Warum aus der Hindenburg-Kaserne die Ford Barracks wurden erfahren Sie hier! |
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| Bürgerengagement und Denkmalpflege |
| Ein Arbeitskreis der RPG-Eselsberg kümmert sich um historische Bauwerke. |
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| Mehr über die historische Bausubstanz des Eselsbergs erfahren Sie hier! |
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